Saturday, December 15, 2018

PDF Ebook Bastard Assistant from Hell. (B. A. f. H.). Ein Anti-Idyll.

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Florian Schiel arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Phonetik und Sprachliche Kommunikation der Universität München.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Beziehungskiste [...] Das Telefon klingelt. Schon wieder! Das ist jetzt das dritte Mal dieses Jahr! Ausnahmsweise gehe ich ran. Ein User, genauer gesagt eine Userin, ist dran. "Ähm... meine Workstation gibt komische Töne von sich", sagt sie. Ich kenne die Stimme nicht. Offensichtlich ein Frischling. "Tatsächlich", sage ich beeindruckt. "Was denn für Töne? Singt sie klingonische Opern?" "Nein, nein. Es ist eher so ein... ein tiefes Rumpeln vermischt mit einem unregelmäßigen Leiern..." Meiner Meinung nach klingt das ziemlich nach klingonischer Oper! Ich frage nach dem Host-Namen und sie sagt ihn mir. Ein ziemlich frischer Frischling! "Aha", sage ich. "Tiefes Rumpeln, meinen Sie? Schaut mir ganz nach einem leichten Virenbefall aus. Lassen Sie denn regelmäßig Viren-Checker drüberlaufen? Zum Beispiel 'Sagrotan', 'Cebion' oder 'Domestos III'." "Äh... nein. Nicht daß ich wüßte..." "Vorbeugen ist sehr wichtig", sage ich ernst. "Schauen wir mal, wie es mit dem Immunsysten steht. Geben Sie man den Befehl 'immun-system' ein." (klickediklackedi) "Ähm... 'immun-system not found' meldet er..." "Not found? Steht da wirklich 'not found'?" Ich lasse meine Stimme dramatisch ansteigen. "Das sieht ja ganz übel aus. Warum haben Sie nicht schon vorher angerufen..." "Ist das was Ernstes?" flüstert sie eingeschüchtert. "Ernstes? Hoffen wir, daß es noch nicht zu spät ist. Halten Sie mal den Telefonhörer ganz dicht ans Gehäuse, damit ich eine hypostatisch-akustische Ferndiagnose durchführen kann." "Ähm... ok", nuschelt sie und es raschelt im Hörer. "Äh... das Telefon reicht nicht bis zum Rechner..." "Dann sollten Sie den Rechner eben zum Telefon bringen", sage ich. Daß die Leute auch über keinen Funken logisches Denken verfügen! "Aber... muß ich dazu nicht vorher ausschalten?" "NEIN! Wissen Sie nicht, daß man vernetzte Rechner niemals einfach ausschalten darf?! Das ganze homophone Accelerator-Cluster kann desharmonisiert und retrogradient sub-stabil werden - und dann haben wir den Salat!" "Oh!..." IMPRESSION MODE ON "... ok, dann trage ich die Workstation jetzt hierher", sagt sie eingeschüchtert. Ich starte rasch ein paar rechenintensive Jobs auf ihrem Host, die ständig auf die Platte zugreifen, in der Hoffnung, daß die Platte beim Rübertragen crashed. Aber leider sind die Platten auch nicht mehr das,was sie früher einmal waren: vor noch ein paar Jahren brauchte man so ein Winchester-Laufwerk nur schief anblicken und schon... zupf! "Hallo?", meldet sie sich wieder. "Da sind so komische gelbe Kabel hinten festgemacht. Die reichen nicht bis zum Telefon...." "Das ist nur das Ethernet. Ziehen Sie sie einfach ab", sage ich. "Und alle anderen Kabel können Sie auch gleich abziehen. Aber passen Sie auf, daß das Stromkabel drin bleibt! Wir wollen doch nicht, daß Ihre Maschine abstürzt!" Sie macht es! Ehrlich, manchmal frage ich mich, was Eltern ihren Sprößlingen eigentlich 18 Jahre lang beibringen! "Der Schirm ist plötzlich dunkel geworden..." "Das macht nichts", erläutere ich. "Außerdem erleichtert das die hypostatisch-akustische Ferndiagnose, wenn der Schirm nicht mehr stört. Kommt der Hörer jetzt bis ans Gehäuse? Gut. Jetzt halten Sie die Sprechmuschel etwa drei Zentimeter unterhalb der Lüfteröffnung auf der Rückseite fest ans Gehäuse und dann warten Sie, bis es piepst." "Piepst?" "Genau." Sie macht es!!! Ich lege den brummenden Hörer beiseite und gehe erstmal hinunter in die Cafete. [...] Partnerschaft (Kontakte) [...] Heute ist 'HH'-Day. Denn heute erscheint gewöhnlich 'Hacker's Havoc', die einzige wissenschaftliche Zeitschrift, die ich gründlich von vorne bis hinten durcharbeite. Eine ungemein anregende Lektüre! Also gehe ich heute ausnahmsweise in höchsteigener Person zur Poststelle, um nach dem Verbleib von 'Hacker's Havoc' zu fanden. Der Glaskasten der Poststelle ist leer; ebenso das Postfach für unseren LEERstuhl. Ich will gerade wieder verschwinden, als ich eine vergessene Faxvorlage im Auswurfschacht des Faxgeräts bemerke. Es gibt immer noch Leute, die glauben, ein Faxgerät 'frißt' die Vorlage komplett auf, zerlegt sie in winzige Papierschnitzel und wandelt die Papierschnitzel in digitale Signale um, die bei der Empfangsstation wie durch ein Wunder wieder zusammengesetzt werden. Diese Leute beobachten mit höchster Befriedigung, wie das Faxgerät ihr Dokument 'frißt', dann schlendern sie glücklich zurück in ihr Büro und vergessen, daß ihre Faxvorlage auf der anderen Seite gleich wieder ausgespuckt wird. Manchmal frage ich mich, wie diese Sorte von Leuten überleben kann. Ich kannte sogar mal eine Studentin, die ihr Referat in einem Hauptseminar damit begann, daß sie ein Buch aufschlug und es mit der geöffneten Seite nach unten auf den Overhead-Projektor legte. Die Tatsache, daß die Leinwand selbstverständlich dunkel blieb, kommentierte sie mit dem überraschten Ausruf: "Aber das funktioniert ja gar nicht!" Soviel technisches Unverständnis muß bestraft werden! Also nehme ich die vergessene Faxvorlage mit in mein Büro und fahre die Schutzschilde hoch. Wie unschwer zu erkennen ist, handelt es sich um den Auftrag für eine private Kontaktanzeige in einer der größeren Tageszeitungen. Selbstverständlich mit Chiffre, wie es sich gehört. Man will ja nicht unbedingt das Opfer übler Scherze werden, nicht wahr? Absender ist ein Herr Alex Stölzle. Wie ich aus dem World-Wide-Web unschwer erfahren kann, handelt es sich um einen ziemlich jungen Spund, Dipl.-Ing. der Informationstechnik und frisch importiert von der Technischen Universität Stuttgart. Die Anzeige lautet: 'Charm. ER, 31, 182, 73, Brtr., schl., ungeb., gefühlv., sens., rom., sportl., attr., NR, fin. unabh., su. liebev. SIE, 20-31, NR, bl., zw. gem. Freizeitgest., läng. Bez. erw., sp. Heir. mögl., Ki. ang., nur ernsth. Zuschr. u. Ch. 897453' In seiner Beschreibung fehlt ganz offensichtlich noch ein 'extr. spars.' für 'extrem sparsam'. Ob es tatsächlich weibliche Wesen gibt, die auf so eine Anzeige antworten? Wahrscheinlich schaut eine Antwort dann ungefähr so aus: 'L. ER! Attr. SIE, 28, 164, 65 + m, 5 J., dklh., zierl., s. sprtl., naturl., intell., gepfl., anschmgs., unkompl., liebesbed., viels. interess., m. pherom. Ausstr., IQ 115, wün. mögl. bald. Treff. m. DIR, hff. auf bald. Antw. unt. Ch. 654355' Ich überlege einen Augenblick, ob ich die Kontaktanzeige scannen und in den News-Groups alt.contacts.s/m.newcomer oder alt.sex.fetish.blonds posten soll. Aber das habe ich schon Dutzende Male gemacht - und es ödet mich an! [...]

Produktinformation

Taschenbuch

Verlag: Schwarten Verlag (1998)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3929303094

ISBN-13: 978-3929303094

Verpackungsabmessungen:

20,5 x 14,4 x 2,2 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.2 von 5 Sternen

15 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 1.560.752 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Dieses Buch ist ein wahrhaftiges Feuerwerk an Boshaftigkeit. Absolut ohne Gewissen agiert der B.A.f.H. vor sich hin, getrieben von seiner eigenen Langeweile und den daraus resultierenden Ideen.Wir alle kennen das Bild vom Engelchen und Teufelchen die sich tapfer um unser Gewissen zanken. Der B.A.f.H. hat definitiv zwei Teufelchen die ihn antreiben durch Gehässigkeit seine eigene Laune zu heben.Im Grunde ist das Buch ein Spiegel unserer Gesellschaft und unseres Zeitgeistes.Die gehässige "Ellebogen-Mentalität" wird hier perfide aufbereitet... mal ehrlich, wer von uns hat keine Kollegen denen er gerne mal im Stile vom B.A.f.H eins auswischen möchte... aber in diesem Buch wird die Grenze zwischen Denken und Handeln überschritten und Rücksichtslosigkeit und Ignoranz gegenüber der Gesellschaft glorifiziert.Wenn man damit umzugehen weiß dann ist das Buch ein Lesegenuss von höchster Qualität!

Wenn mal wieder alles Mist ist - lies dieses Buch! Es ist so dermaßen wunderbar komisch, daß es selbst das übelste Trübsal vertreibt. Was zudem beeindruckend ist: so fern der Realität ist das Buch gar nicht. All die durchgeknallten Charaktere gibt es wirklich in mehr oder weniger starker Ausprägung an der Uni. Nun hat unsere Sekretärin keinen boshaften Raben im Büro, aber einen gewissen Hang zum Sadismus muß ich auch ihr attestieren. Und Chefs, die bar jeder Ahnung sind, sind offensichtlich ein muß an deutschen Universitäten. Also, wer in schallendes Gelächter ausbrechen will, der braucht dieses Buch.

Wer sich über Stromberg amüsiert wird dieses Buch mögen. Allerdings sind Computerkenntnisse bzw. Netzwerkkenntnisse von Vorteil um die Bösartigkeit vom B.A.f.H. voll zu erkennen.

Wer den Stress, das scheinbare Durcheinander, nervige Mitkommilitonen und das stellenweise oft sehr chaotische Alltagsleben an der Uni schon einmal am eigenen Leib mitbekommen hat, wird sich in diesem gewitzt-bösen Buch von Florian Schiel, das wie Bastian Sicks "Zwiebelfisch-Kolumnen", aus denen später der Bestseller "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" werden sollte, über das world wide web populär wurde, an der ein oder anderen Stelle wiederfinden.Von Faxgeräten, die unendlich lange Papiermassen ausspucken, die auch noch schwarz sind, ständigen Defekten im PC-Raum der Fakultät, Studenten, die einem Nervenzusammenbruch sehr nahe stehen, weil sie glauben, das falsche Fach gewählt zu haben, Staubsauger, die in die falsche Richtung pusten...um den tristen Alltag ein wenig interessanter zu gestalten, treibt der B.A.f.H. sein Unwesen und strapaziert die Nerven und das Geld seiner Umwelt. Da soll einer noch mal kommen und es wagen, sich mit dem B.A.f.H. anzulegen...Gewitzt, köstlich und mit beißendem Humor ist dieses Buch nicht nur eine entspannende und unterhaltsame Lektüre, wenn es in einer Vorlesung mal wieder langweilig werden sollte oder der Klausurenstress nach einer Ablenkung verlangt, auch für Mitkommilitonen eignet sich das Buch als ein prima Geschenk, das garantiert gut ankommt.

Recht unscheinbar kommt das Buch daher um dann im Inneren ein Festival an bösartigen, fiesen Witzen zu präsentieren. Wer auf die kleinen Bösartigkeiten des Alltags (die man selber nie in dieser Form durchziehen würde... hoffe ich...) steht kann sich an den Abenteuern des Herrn Leisch in seinem "Reich" hervorragend erfreuen. Mit wirklich aberwitzigen Ideen erschüttert der Autor das Zwerchfell des Lesers ein ums andere Mal....Wer allerdings zart besaitet ist und eher "Rosamunde-Pilcher-Humor" mag sollte die Finger von diesem Buch lassen.Mir persönlich hat auch die Einteilung des Buches in kleine Geschichten gefallen. Hervorragend um einen miesen Arbeitstag morgens im Bus mit der Lektüre zu beginnen und dann doch noch mit einem Grinsen vor dem Chef zu stehen.Ich habe dieses Buch genossen und mich weggeschmissen vor Lachen...Kaufen!

Viele der Geschichten werden einem sicherlich aus den Originalen des Bastards aus den USA vorkommen. Aber es wird immer wieder Menschen geben, die mit nichts zufrieden sind überall rumstänkern.Der Autor macht allerdings auch überhapt gar kein Geheimnis daraus, daß nicht alle Geschichten von ihm selbst erfunden sind. Von daher verstehe ich die viele negative Kritik nicht.Wer sich mit Computern auskennt, wird diese deutsche Version lieben, denn der Witz und der Charme der Geschichten ist echt toll. Dieses Buch ist eines der wenigen, daß man wirklich verschlingt.Tipp: Nur nicht unterwegs lesen, es könnte peinlich sein, wenn man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt.

Jeder, der mal an einer Uni war oder es noch ist wird in diesem Buch die Abläufe und Vorgehensweisen der Univerwaltungen wiedererkennen. Sicherlich ist alles satirisch überspitzt, aber man alle Situationen erscheinen einem doch irgendwie vertraut. Als Student hat man seine gesamte Unikarriere das Gefühl, dass man gegen einen solchen B.A.f.H. ankämpft. Gleichzeitig aber wünscht man sich, mit der gleichen Konsequenz und Rücksichtslosigkeit wie der B.A.f.H. es der ganzen Welt heimzuzahlen, dass man immer wieder genervt wird.Dieses Buch ist verdammt lustig, teilweise fast schon bösartig. Es macht unheimlich Spaß, dem Handeln des B.A.f.H.zu folgen, der zugleich Held und Bösewicht dieses Buches ist. Wer auf Realsatieren steht, der sollte sich das hier nicht entgehen lassen.

Ich habs nun auch gelesen und war total überrascht, richtig fies und böse sind die kleinen Schabernackereien, die der BafH da so ausheckt. Dazu Nero der Sekretariatsrabe, die armen Haustechniker und bemittleidenswerten Studenten, der dummdoofe Chef... herrlich. Hab mir direkt Teil 2 vorgemerkt.Dabei hatte ich das Buch mehr halbherzig gekauft, nun bin ich begeistert....mehr davon!

Bastard Assistant from Hell. (B. A. f. H.). Ein Anti-Idyll. PDF
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